Artikel in der Kategorie Universum Magazin
Die ersten supermassiven Schwarzen Löcher sind kurz nach dem Urknall entstanden. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Lucio Mayer, Universität Zürich. Wie die Wissenschaftler in «Nature» schreiben, haben sich die Massemonster vor 13 Milliarden Jahren durch die Kollision von Galaxien gebildet.
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Die Europäische Weltraumorganisation Esa unterstützt die diesjährigen «SpaceDays 2010» mit Raumfahrtmodellen und Vorträgen. Am Sonntag, 5. September, spricht Esa-Mitarbeiter Mike McKay über Einflüsse der Science Fiction auf die Raumfahrt, «Universum»-Redakteur Oliver Dreissigacker beantwortet die Frage: „Was geschieht am 21.12.2012?“
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Die Bestimmung der Massen astronomischer Objekte ist meist eine knifflige Angelegenheit. Schließlich kann man sie schlecht mal auf die Waage legen. Frühere Sternforscher konnten dies im Sonnensystem nur über die Umlaufzeiten von Monden bewerkstelligen – und hingen dabei von der Messgenauigkeit bei der Gravitationskonstanten in Newtons Gesetz der Schwerkraft ab.
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Wind, Wasser, Vulkanasche, Asteroideneinschläge – all das hat auf dem Roten Planeten seine Spuren hinterlassen. Und seit dem Mars Pathfinder «Sojourner» auch die Reifenabdrücke der irdischen Robo-Rover. Während «Opportunity» – beobachtet von den Orbitern in der Umlaufbahn – unermüdlich unterwegs ist, bereiten die Ingenieure seinen Nachfolger für erste Testfahrten vor.
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In einem ungewöhnlichen Sternhaufen haben europäische Astronomen einen der seltenen Magnetare entdeckt. Er entstand in der Supernova-Explosion eines Sterns, der mindestens die vierzigfache Masse der Sonne hatte. Somit steht die Theorie der Sternentwicklung vor einem Problem: Die Zentren derart gewaltiger Sterne sollten eigentlich zu einem Schwarzen Loch kollabieren.
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Amateurastronomen und die Teammitglieder der beiden Weltraumteleskope «Fermi» und «Swift» verfolgten den Ausbruch einer Nova und fanden erstmals energiereiche Gammastrahlung.
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Albert Einsteins Vermächtnis hält auch heute noch die Forscher beschäftigt. Dabei überkreuzen sich manchmal die Interessen von Radioastronomen und Gravitationsphysikern: während die einen anhand von Radiopulsaren Schwerkraftwellen nachweisen, entdecken die anderen mit ausgefeilter Software und Beteiligung von Computern in aller Welt jetzt einen bislang unbekannten Pulsar.
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Astronomen haben mit dem Very Large Telescope der Eso erstmals eine dreidimensionale Ansicht der Verteilung der Materie im innersten Bereich der Supernova 1987A, eines kürzlich explodierten Sterns, rekonstruiert. Dabei ergibt sich das Bild einer gewaltigen, Explosion, bei der in bestimmte Richtungen besonders viel Material ausgeworfen wurde.
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Nach erfolgreicher Absolvierung der «Equinox Mission» geht der Flug der Planetensonde «Cassini» weiter: Bis 2017 erforscht sie den Gasriesen, dessen Ringe und seine vielfältige Kompanie an Monden. Die Ergebnisse, spektakulären Bilder und Filme vom Saturnsystem in einer «Universum» Spezial-Galerie.
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Vor gut sechs Wochen gab es schon die ersten Andeutungen, jetzt liegen auch Zahlen vor: Der Nasa-Satellit «Kepler» hat 140 Kandidaten entdeckt, bei denen es sich um Exoplaneten mit weniger als dem zweifachen Erdradius handeln dürfte. Die offizielle Fachpublikation steht noch aus, genau wie eine genauere Überprüfung, welche dieser Objekte in der habitablen Zone um ihre jeweiligen Heimatsterne laufen.

















